Eurovision Song Contest 2017 (inkl. Unser Song für Kiew)

  • GeorgeCostanza : WAAAAAAS?! Du kennst das noch nicht? Das ist DER neue YouTube Hit! :D Hatte bereits innerhalb der ersten drei Tage über 20 Mio Aufrufe, allerdings auch über 1 Mio Dislikes...:D


    Aktuell: Knapp 29 Mio Aufrufe, 1,9 Mio Dislikes und nur 300k Likes :rofl:



    Ist mir Gott sei Dank völlig entgangen. Dieser Song und dieses Video hätten gut ins House of Horrors gepasst.

  • Diese zehn Teilnehmer sind im Finale


    Das Teilnehmerfeld für das Finale des Eurovision Song Contest in Kiew ist komplett: In einer fulminanten Show haben die letzten 18 Kandidaten am Donnerstag im zweiten Halbfinale ihre Songs im International Exhibition Center (IEC) der ukrainischen Hauptstadt präsentiert. Zehn Künstler qualifizierten sich dabei für die Endrunde am Samstag. Mit souveränen Auftritten sangen sich unter anderem der ungarische Roma Joci Pápai ("Origo") und der Israeli Imri Ziv ("I Feel Alive") in die Endrunde. Die Show moderierte - wie bereits im ersten Halbfinale - das charmante Dreigespann Timur Miroshnychenko, Volodymyr Ostapchuk und Oleksandr Skichko.


    Neben den Bühnenshows der Halbfinalisten, die vor Laser-, Video- und Pyroeffekten nur so strotzten, gab es für das Publikum ein Wiedersehen mit einem echten ESC-Paradiesvogel, der für allgemeines Schmunzeln sorgte: In einem Videoclip erzählte Kunstfigur Verka Serduchka, die ukrainische ESC-Teilnehmerin im Jahr 2007, ihre skurrile und ganz persönliche ESC-Geschichte. Zudem durften sich Deutschland (Levina - "Perfect Life"), Frankreich ("Alma - "Requiem") und das Gastgeberland Ukraine (O.Torvald - "Time") außer Konkurrenz per Videoclip als Interval Acts präsentieren.


    Gewinner und Verlierer beim zweiten Halbfinale


    Diese zehn Kandidaten sind weiter:


    Österreich: Nathan Trent - "Running On Air"
    Rumänien: Ilinca feat. Alex Florea - "Yodel It!"
    Niederlande: O'G3NE- "Lights And Shadows"
    Ungarn: Joci Pápai - "Origo"
    Dänemark: Anja Nissen - "Where I Am"
    Kroatien: Jacques Houdek - "My Friend"
    Norwegen: Jowst - "Grab The Moment"
    Weißrussland: Naviband - "Story Of My Life"
    Bulgarien: Kristian Kostov - "Beautiful Mess"
    Israel: Imri Ziv - "I Feel Alive"


    Diese Kandidaten sind ausgeschieden:


    Serbien: Tijana Bogićević - "In To Deep"
    Mazedonien: Jana Burceska - "Dance Alone"
    Malta: Claudia Faniello - "Breathlessly"
    Irland: Brendan Murray "Dying To Try"
    San Marino: Valentina Monetta & Jimmie Wilson - "Spirit Of The Night"
    Schweiz: Timebelle - "Apollo"
    Litauen: Fusedmarc - "Rain Of Revolution"
    Estland: Koit Toome & Laura - "Verona"


    Deutschland war erstmals stimmberechtigt


    Im zweiten Halbfinale konnten erstmals auch deutsche Fans per Anruf, SMS oder App für ihren Favoriten abstimmen. Auch die deutsche Jury, bestehend aus ESC-Siegerin Nicole, Soul-Sängerin Joy Denalane, Produzent Andreas Herbig, Pop-Star Adel Tawil und Newcomer Wincent Weiss, mussten die Stimmzettel zücken und die Acts bewerten. Stimmberechtigt für das zweite Halbfinale waren neben Deutschland außerdem Frankreich und die Ukraine. Um die Neutralität der Jurys zu gewährleisten, werden die Abstimmungsergebnisse der Semifinale erst nach dem Hauptwettbewerb veröffentlicht.


    26 Acts starten in der Endrunde am Samstag


    Vermutlich noch in der Nacht legt der ausrichtende ukrainische Sender NTU die endgültige Startreihenfolge der 26 Acts für das Finale fest - dabei spielen auch dramaturgische und bühnentechnischen Aspekte eine Rolle. Lediglich das Gastgeberland Ukraine hat als Titelverteidiger bereits einen festen Startplatz im Feld der Finalisten sicher: O.Torvald gehen am Samstag mit ihrem Titel "Time" von Platz 22 ins Rennen. Die Kandidaten der Big Five, die die finanzielle Hauptlast des ESC tragen, wissen zumindest, ob sie im ersten oder zweiten Teil der Endrunde auftreten: Italien (Francesco Gabbani - "Occidentali's Karma") startet unter den ersten 13, während Deutschland, Spanien (Manel Navarro - "Do It For Your Lover"), Großbritannien (Lucie Jones - "Never Give Up On You") und Frankreich erst im zweiten Teil der Show performen. Die Big Five sowie das Gastgeberland waren automatisch für das Finale gesetzt und brauchten sich nicht in den Semifinals qualifizieren.


    (Quelle: Eurovision.de)

  • "Yodel it" ist im Finale, Awesome! Hab ich heute im Radio gehört. :D


    Und Ralph Siegel sollte vielleicht mal seine Karriere beenden...xD

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    1. Platz - Formel 1 Tippspiel 2016
    1. Platz - Kicker Managerspiel 2016/2017

    2. Platz - Fußball Bundesliga Saison 2015/2016
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    4. Platz - WWE PPV Tippspiel 2015

    11. Platz - WWE PPV Tippspiel 2016

  • Singen oder anständige Musik spielen kann ja heutzutage eh so gut wie keiner mehr aber so eine Behinderung wie auf Youtube da veröffentlicht wird... das ist echt zu viel. Ich fand es ja früher schon schlimm wie man die Groupie Bands ala Tokio Hotel usw feiern konnte aber das ist nochmal ne Ecke schlimmer :D

    "You better watch..."
    "Watch what?"
    "It!!!"

  • Okay, kurz vor dem Finale hab ich mir noch die Songs aus dem 2. Halbfinale angehört. Serbien, San Marino und Estland hätten die Finalteilnahme eigentlich auch verdient. Also mit dem Schweizer Beitrag ist der mit Abstand beste Song dieses Jahr schon ausgeschieden. Traurig. Die Nummern aus Rumänien und Ungarn sind ganz cool, daher meine Favoriten für heute Abend. Bulgarien und Israel waren auch nicht schlecht. Aber wie schon nach dem ersten HF befürchtet wird das einer der schwächsten ESCs der jüngeren Geschichte.


    Die nervige Schöneberger schon wieder als Moderatorin ist schlimm genug, aber ich befürchte diese zynische Schnarchnase Peter Urban wird uns ebenfalls wieder aufgedrückt und man darf später nicht nur dumme Sprüche zu den Auftritten sondern die üblichen Erklärungen hören, dass Deutschland nur deshalb wieder so weit hinten landet weil ja alle anderen Länder die Punkte angeblich nur danach verteilen wer geographisch am nähesten liegt...

  • Salvador Sobral aus Portugal gewinnt den ESC 2017


    The winner takes it all: Beim Finale des 62. Eurovision Song Contest 2017 in Kiew hat der Portugiese Salvador Sobral mit "Amar Pelos Dois" den Sieg ersungen. Bei der Punktevergabe lieferte sich Sobral mit seinen Kontrahenten auf den vorderen Rängen ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. 26 Länder waren im International Exhibition Centre (IEC) der ukrainischen Hauptstadt ins Rennen um den Sieg gegangen. Charmant moderiert wurde die aufwendige Show mit Laser-, Pyro- und Videoeffekten von Timur Miroshnychenko, Volodymyr Ostapchuk und Oleksandr Skichko.


    Levina landet auf vorletztem Platz


    Die deutsche Kandidatin Levina startete mit ihrem Titel "Perfect Life" von Platz 21. Obwohl die 26-Jährige, die in Berlin und London lebt, ihre rauchige Stimme voll auspegelte und barfuß einen mehr als soliden Auftritt hinlegte, reichte es am Ende nur für den vorletzten Rang. Nach zwei letzten Plätzen für Deutschland in den Jahren 2015 und 2016 ist das wieder keine gute Platzierung. Die Buchmacher sahen Levina vor dem Finale von Kiew im hinteren Mittelfeld. In einer Kategorie war die 1,81 Meter große Deutsche jedoch unschlagbar: Sie hat mit Abstand die längsten Beine aller Kandidatinnen des Wettbewerbs. Als Kandidatin eines Big-Five-Landes musste sich Levina nicht in einem der zwei Halbfinale für die Endrunde qualifizieren. Für das Finale gesetzt waren außerdem Frankreich (Alma - "Requiem"), Großbritannien (Lucie Jones - "Never Give Up On You"), Spanien (Manel Navarro - "Do It For Your Lover") und Italien (Francesco Gabbani - "Occidentali's Karma"). Die Big Five tragen die finanzielle Hauptlast des Wettbewerbs. Auch das Gastgeberland Ukraine (O.Torvald - "Time") durfte den Vorjahrestitel ohne Qualifikation direkt im Finale verteidigen. Sie landeten auf Platz 24.


    Jamala und Ruslana als Interval Acts


    Neben den Finalauftritten der Kandidaten gab es für die Zuschauer auch ein Wiedersehen mit vielen prominenten ESC-Veteranen. Der schwedische ESC-Gewinner von 2015 und Moderator der Vorjahresshow in Stockholm, Måns Zemerlöw, gab sich die Ehre ebenso wie die skurrile Kunstfigur Verka Serduchka, die ukrainische ESC-Teilnehmerin im Jahr 2007. Sie gab den Startschuss für das europaweite Televoting. Als Showacts performten unter anderem Ruslana mit "It's Magical" und Jamala mit "I Believe In U" auf der ESC-Bühne - die Künstlerinnen gewannen in den Jahren 2004 und 2016 den Titel für die Ukraine.


    Punktevergabe sorgt für Spannung


    Das zweiteilige Punktebewertungssystem kam in Kiew erst zum zweiten Mal zum Einsatz, nachdem es im vergangenen Jahr in Stockholm für einige Überraschungen und Spannung gesorgt hatte. Anders als früher wurden die Abstimmungsergebnisse des Televotings und der Jurys nicht mehr zusammengerechnet. In der traditionellen Schalte verkündeten die Spokespersons der Länder nur noch die Zwölf-Punkte-Wertung der jeweiligen nationalen Juryabstimmung. Im Anschluss wurden dann die Zuschauer-Bewertungen aller Länder zusammengerechnet und den Kandidaten zugeordnet.


    (Quelle: Eurovision.de)

  • Wow, ich hätte Jamala ja gerne als Ausrutscher abgetan, aber der Portugiese ist die zweite ESC Entscheidung die mich an der Gerechtigkeit dieses Wettbewerbs zweifeln lässt. Was für ein lahmes Gedudel. Am Ende hat man sogar gemerkt, selbst seine Schwester hat mehr Stimme als er. Ich würds ja gerne wieder auf die unangebrachte Jury Gewichtung schieben, nur leider hat diesmal sogar das Publikum scheinbar auf das vorläufige Favoriten Gepushe gehört. Naja, wenigstens haben Rumänien und Ungarn der Jury schön den Mittelfinger gezeigt.


    Meine Top 10 waren in dieser Reihenfolge: Rumänien, Ungarn, Dänemark, Bulgarien, United Kingdom, Australien, Frankreich, Zypern, Israel und Polen. Dass Deutschland wieder so weit hinten landet wundert mich nicht, Levina hätte es bei mir auch nur knapp in die Top 20 geschafft. Portugal war wohlgemerkt vorletzter auf meiner Liste, nur Weißrussland fand ich noch schlimmer.

  • Der Sieg von Portugal war einfach nur noch der Sargnagel für mein persönliches Interesse am Eurovision Song Contest. Ich habe es mir gestern doch angeschaut, weil das restliche TV Programm einfach nichts zu bieten hatte und Deutschland bei der Eishockey WM schon 4:1 gegen Italien führte. Dass ein solches "Lied" den ESC gewinnt, eine mittlere Katastrophe. Aber wir wissen ja jetzt, dass diese Musik wahre Musik ist. Generell waren die Lieder des gestrigen Abends sehr schwach. Ich hätte ebenfalls Rumänien vorne gesehen.


    Mich wundert es so überhaupt nicht, dass Deutschland wieder am Ende des Feldes steht. Seit Jahren schicken wir immer wieder absolute Nobodys zum ESC und wundern uns dann, wieso es nicht klappt. Die deutsche Jury denkt sich scheinbar immer noch, dass es bei Lena geklappt hat, also wird es wieder klappen. Dabei hat Levina eher schwach gesungen, der Designer und der Stylist gehören mehr oder weniger verprügelt. Es ist ja auch nicht so, als hätten wir keine gestandenen Künstler in Deutschland, welche einfach mal das Ruder in die Hand nehmen können. Xavier Naidoo, ob man ihn mag oder nicht, hatte es vor, durfte aber nicht.


    Letztes Jahr habe ich es nicht gesehen, aber das Wertungssystem hat viel zu viel Macht. Die Jury entscheidet quasi den ESC, das darf so nicht sein! Dieses Jahr wäre es zwar egal gewesen da Portugal wie auch immer bei beiden Abstimmungen vorne war, aber Rumänien und Ungarn waren das beste Beispiel dafür, gegen ein Juryvoting zu sein.


    Wie gesagt, für mich war es das mit dem ESC! Lediglich ein guter deutscher Teilnehmer könnte mich noch überreden, es mir doch wieder anzuschauen. Und wieso tritt Helene Fischer eigentlich aufm Kiez auf und nicht in Kiew? Und wieso darf Peter Urban das immer noch kommentieren? Meeeehhhh....

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  • Dabei hat Levina eher schwach gesungen, der Designer und der Stylist gehören mehr oder weniger verprügelt.



    Die BILD Analyse klingt ein wenig anders :D


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    Quote

    Und wieso tritt Helene Fischer eigentlich aufm Kiez auf und nicht in Kiew?


    Warum sollte ein erfolgreicher Künstler sich diese Nummer antun? Da kannst du dich höchstens mit einem peinlichen Ergebnis blamieren, aber zu gewinnen gibt es nix.

  • Portugal ging als Gewinner für mich absolut in Ordnung. Das Lied stach heraus, fand ich sehr nett und der restliche Bonus, dass es einfach mal nicht ein schwedischer Export, sondern ne portugiesische Eigenproduktion (gar Familienproduktion) war, passte sehr gut.


    Zum deutschen Auftritt: Ich war sehr entspannt. Zum ersten Mal seit langem wusste ich schon vorher, dass es nur drum gehen kann, ob man vielleicht zweistellig bei den Punkten wird und ob das für mehr als den letzten Platz reicht. ALLES rund um den deutschen Auftritt war schlecht. Man merkte beim Vorentscheid, dass sich die ÖR da ein kleines Budget irgendwo rausgeschnitzt hat, dass musste dann reichen. Inkl. für Anflug, Hotel, Essen, Casting, Songwriter. Beide Finallieder waren bestenfalls Durchschnitt. 3 der 5 Leute im Vorentscheid konnten nicht mal singen, dass es für Singstar reichen würde. Mit Levina hatte man noch Glück gehabt, Ausstrahlung und Stimme waren gut - aber das rettete nichts. You cant polish a turd.


    Und das wurde beim Song Contest weiter geführt: Wieder hat man im wesentlichen die vorhandene Technik ignoriert, beim Bühnenprogramm sich ca. 5 Minuten mal Mühe gegeben und ist dann wieder heim. Einen Sänger liegend starten zu lassen, ist gesangstechnisch für den Popo. So klang das dann auch am Anfang. Und nach dem hübschen Boden-Intro wurde dann der Windows XP Bildschirmschoner im Hintergrund für den Rest laufen lassen, denn warum sich mehr Mühe geben? Begleittänzer? Begleitstimmen? Selbst das Kleid war eher doof, die Haare unpraktisch für Licht und Auftritt. Da darf man sich bei Spanien bedanken, dass die nen arroganten Nichtsänger schicken, damit wir nicht letzter wurden.


    Meine persönlichen Favs waren Portugal, Kroatien (der Doppelsänger), glaub Weißrussland und die Jodel-Rumänen. ;-)

  • Das bei BILD habe ich heute morgen auch gelesen. Musste herzlich lachen! :D


    PS: Ich glaube wirklich, dass Bibi mehr Punkte geholt hätte. Ohne Witz jetzt.

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