«24»

  • "24"-Kinofilm spielt in Europa


    Jede Folge eine Stunde in Echtzeit, 24 Folgen ergeben eine Staffel - wie soll dieses bahnbrechende TV-Erfolgsrezept bloß in einem Kinofilm funktionieren? Ganz einfach: gar nicht! Weil die Macher des TV-Kults um den ehemaligen Superagenten Jack Bauer natürlich keinen 24 Stunden langen Kinofilm machen können, wird die Handlung eines Tages auf die üblichen 90 bis 120 Spielfilmminuten verdichtet. Gelockt werden sollen die Fans aber mit zwei anderen Clous: Jack Bauer wird erstmals in der alten Welt unterwegs sein und extrem viel reisen - denn der ""24"-Kinofilm spielt in Europa!


    "Wir wollten das schon immer machen", hat Hauptdarsteller Kiefer Sutherland jetzt verraten. "Denn das Fantastische an Europa ist für uns, dass man in 24 Stunden beispielsweise locker von London nach Prag und wieder zurück kommt!"


    Seinen ersten Auslandseinsatz hatte Jack Bauer im zweistündigen TV-Vorfilm "Redemption" zur siebten Staffel, der den taffen Problemlöser nach Afrika führte. Der Kinofilm soll angeblich an die achte Staffel anschließen. "Es ist nur noch eine Terminfrage, wann wir die Dreharbeiten unterkriegen", verspricht Sutherland.



    Quelle: kino.de

  • FOX lässt sich Option auf Season 9 geben!


    Bestätigt ist sie dadurch natürlich noch nicht, aber der Sender zeigt auf alle Fälle Interesse.


    Wie bereits vor 10 Tagen berichtet, ist die 8. Season von 24 sicher. Die Produktion beginnt im Mai 2009. Wie jetzt bekannt wurde, hat sich FOX obendrein eine Option auf Season 9 geben lassen. Das bedeutet allerdings nicht, das es auch eine 9. Season geben wird. Es zeigt allerdings, dass FOX sehr zufrieden mit der Serie ist und sie gerne weiter ausstrahlen würde, falls die Quoten in den nächsten Monaten nicht dramatisch einbrechen.



    Quelle: Sat + Kabel



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    Weitere Infos zur Season 8!


    Nach 6 Jahren Los Angeles, spielte die 7. Season in Washington D.C. Da dieser Wechsel der Serie mehr als gut getan hat, gibt es für die 8. Season wieder einen neuen Schauplatz. Diesmal handelt es sich um New York, genauer gesagt Manhattan. Es wird auch wie in der 7. Season hauptsächlich in Los Angeles gedreht, für ein paar Aussendrehs, wird die Crew aber auch hier ein oder zwei Ausflüge nach New York wagen.


    Wie bereits berichtet, werden die Dreharbeiten für die 8. Season dieses Jahr bereits im Mai beginnen.


    Es wird wieder eine CTU geben, allerdings nur in New York und nicht in allen größeren Städten, wie früher. Geleitet wird die CTU von einem neuen Charakter namens Brian Hastings, der bisher nur als 'Mann in den Zwanzigern' beschrieben ist. Auch eine neue Agentin und ein neuer Agent - beide ebenfalls in den Zwanzigern, werden zu der neuen CTU stoßen.


    Bezüglich des Castings gibt es bisher nur zwei Informationen. Zum einen wurde der Vertrag mit Mary Lynn Rajskub verlängert und zum anderen wird Anil Kapoor eine Rolle in der 8. Season übernehmen. Kapoor wurde durch seine Rolle in in dem Überraschungserfolg 'Slumdog Millionair' bekannt. Er wird Arman Hashemi spielen, ein Staatsoberhaupt ausdem Nahen Osten, der wegen einer Friedensmission in die USA reist.



    gelesen: 24fans.de
    Quelle: Examiner.com

  • Serie "24" - Freddie Prince Jr. im Team der achten Staffel


    Der amerikanische Schauspieler Freddie Prince Jr. soll in der achten Staffel der Echtzeit-Serie "24" mitspielen.


    Freddie Prince Jr. wird den Charakter Davis Cole verkörpern. Hierbei soll es sich um einen ehemaligen Marine- Soldaten handeln, der in die Fußstapfen von Jack Bauer treten will.


    Die Dreharbeiten zur neunten Staffel haben bereits begonnen und finden derzeit in New York statt.



    Quelle: shortnews.de

  • Bye, ProSieben: «24» wechselt zu kabel eins


    Nach RTL II und ProSieben wird nun kabel eins der nächste Sender sein, der die Echtzeit-Serie ausstrahlen wird. Die siebte Staffel ist ab September zu sehen.


    Wirklich glücklich wurde hierzulande bislang noch kein Sender mit der US-Serie «24». RTL II probierte in der Vergangenheit zahlreiche Sendeplätze aus, konnte aber nur selten viele Zuschauer erreichen - und auch ProSieben hatte im vergangenen Sommer kein Glück.


    Meist lag die Agentenserie mit Kiefer Sutherland in der Hauptrolle am späten Montagabend unter dem Senderschnitt. Daher hat man sich bei ProSieben dazu entschlossen, keine weitere Staffel mehr ausstrahlen zu wollen und die Rechte an den kleinen Schwestersender kabel eins weitergegeben - «24» rückt damit also wieder in die zweite Privatsender-Garde zurück.


    Gegenüber Quotenmeter.de bestätigte eine kabel eins-Sprecherin, die Serie ab September ins Programm nehmen zu wollen. So soll am 01. September mit «Redemption» der Fernsehfilm zur Serie ausgestrahlt, ehe um 22:15 Uhr die ersten beiden Folgen der siebten Staffel zu sehen sein werden. Auch die weiteren Episoden der 24-teiligen Staffel werden danach dienstags um 22:15 Uhr im Doppelpack gezeigt.


    ProSieben verzeichnete mit der sechsten Staffel im vergangenen Jahr lediglich 870.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 9,6 Prozent in der Zielgruppe - viel zu wenig für die Ansprüche von ProSieben. Staffel fünf kam 2007 bei RTL II auf 6,2 Prozent der Werberelevanten.


    Nun ist die siebte Staffel also bei kabel eins zu sehen - hierin ist die Antiterroreinheit CTU zwar zerschlagen, doch als eine Terrorgruppe eine Flugzeugkatastrophe herbeiführt, wird Jack Bauer, gespielt von Kiefer Sutherland, vom FBI kontaktiert. Gemeinsam mit der Agentin Renee Walker (Annie Wersching) macht sich Bauer daran, die Hintermänner der Ereignisse aufzuspüren und weitere Anschläge zu verhindern. Auch der tot geglaubte Tony Almeida (Carlos Bernard), einst Leiter der CTU und Jacks bester Freund, scheint etwas mit den Terroristen zu tun zu haben.


    Mittwochs setzt kabel eins übrigens künftig auch auf einen Agenten, allerdings in ganz anderer Weise: Ab dem 02. September strahlt der Sender jeweils mittwochs um 22:15 Uhr ausgewählte Folgen der 60er-Serie «Get Smart» aus, in der Don Adams den Topagent Maxwell Smart spielt - der ist zwar ein echter Trottel, aber sein unglaubliches Glück und seine fesche Kollegin "Agent 99" (Barbara Feldon) sorgen dennoch dafür, dass er jeden Angriff auf den Weltfrieden letztlich abwehren kann. Ob der Klassiker von Mel Brooks letztlich mehr Erfolg haben wird, als die Echtzeit-Serie mit Kiefer Sutherland, bleibt noch abzuwarten.



    Quelle: quotenmeter.de

  • "24" - Deutscher Schauspieler Jürgen Prochnow als Bösewicht in der 8. Staffel


    Laut Informationen der Internetseite "SpoilerTV" wird der deutsche Schauspieler Jürgen Prochnow zum Cast der 8. Staffel von der Echtzeitserie "24" stoßen.


    Jürgen Prochnow soll angeblich einen osteuropäischen Bösewicht mit dem Namen Bazhaev darstellen.


    Jürgen Prochnow wurde bekannt als U-Boot Kommandeur in dem Film "Das Boot" von 1981.



    Quelle: shortnews.de

  • "24" - Callum Keith Rennie im Cast der achten Staffel


    Wie nun bekannt wurde, wird der britische Schauspieler Callum Keith Rennie einen Bösewicht in der achten Staffel der Echtzeitserie "24" spielen.


    Callum Keith Rennie war bereits in "Battlestar Galactica" und "Californication" zu sehen.


    Angeblich wird er als Bösewicht den Charakter des Vladimir Laitanan in der Russenmafia verkörpern.



    Quelle: shortnews.de

  • Sky: «24»-Marathon und achte Staffel


    Jack Bauer bleibt Sky treu - die achte Staffel wird 2010 zu sehen sein. Davor zeigt der Sender sogar einen ganzen Tag im Leben des Agenten. kabel eins zieht kurz darauf nach.


    Während sich Fans der US-Serie «24» im Free-TV hierzulande immer wieder auf einen neuen Sender einstellen und diesmal zu kabel eins wechseln müssen, bleibt Kiefer Sutherland im Pay-TV dem Premieren-Nachfolger Sky treu.


    Der Sender wird die achte Staffel der Serie, die zurzeit in Los Angeles gedreht wird, im kommenden Jahr in deutscher Erstausstrahlung präsentieren. Um die Wartezeit zu überbrücken, haben TV-Zuschauer die Möglichkeit, einen kompletten Tag im Leben des Agenten Jack Bauer so zu erleben wie der Held selbst - nämlich 24 Stunden in Echtzeit.


    Sky zeigt alle 24 Episoden der aktuellen siebten Staffel am 29. August ab 11:15 Uhr nonstop hintereinander, wahlweise in der deutschen Fassung oder im englischen Original. Zuvor haben Fans mit der Dokumentation «24 in 24» von Regisseur Jon Cassar ab 10:20 Uhr die Möglichkeit, als Warm-Up einen Blick hinter die Kulissen der Kultserie zu werfen.


    Im Free-TV zieht kabel eins wenig später nach: Dort wird die siebte Staffel ab dem 01. September jeweils dienstags um 22:15 Uhr im Doppelpack ausgestrahlt.



    Quelle: quotenmeter.de

  • «24»-Team macht sich auf Abbruch der achten Staffel gefasst


    Ein ungewöhnliches Interview gab Produzentin Katz kürzlich: Sie sprach offen über die Möglichkeit, die achte Staffel nicht zu Ende zu bringen.


    Seit einigen Wochen wird in den USA – unter anderem auch in New York – die achte Staffel der Echtzeitserie «24» gedreht, in der dann auch der deutsche Schauspieler Jürgen Prochnow zu sehen sein wird. Der US-Broadcaster will die neuen Episoden ab Januar 2009 ausstrahlen, dann werden sich die Produktionsarbeiten zu den 24 Folgen der achten Staffel in den letzten Zügen befinden. Wenn es denn 24 werden. In einem Interview sprach die ausführende Produzentin Evan Katz über einige Unsicherheiten in der Planung.


    Sie sei sich nicht sicher, ob die Entscheider bei FOX die achte Staffel wirklich komplett durchwinken werden, so wie es in den vergangenen Jahren stets ohne größere Probleme der Fall war. Deshalb lässt sie von ihren Autoren alternative Enden entwickeln: Ein Ausstieg nach den Episoden sieben,13 oder 21 wären demnach mehr oder weniger problemlos möglich. Die Finanzkrise macht derzeit auch den großen TV-Sendern zu schaffen – bei «24» kommt zudem noch erschwerend hinzu, dass das Format mittlerweile vergleichsweise teuer ist.


    Hauptdarsteller Kiefer Sutherland verdient Medienberichten zufolge 550.000 Dollar pro Episode – pro Staffel fließen also mehr als 13 Millionen US-Dollar auf sein Konto. Katz sagte zudem, dass man auch Szenario entworfen habe, um die Serie nach Staffel acht zu beenden. Eine Fortsetzung wäre wohl von den Vertragsverhandlungen mit Kiefer Sutherland abhängig, der wohl versuchen würde eine Gehaltserhöhung herauszuschlagen.



    Quelle: quotenmeter.de

  • «24»: Erst zu später Stunde erfolgreich


    Der Spielfilm «Redemption» war für den Privatsender kabel eins ein Flop. Und auch die erste Stunde der siebten Staffel hätte besser laufen können.


    Gute Quoten sind für «24» im deutschen Fernsehen allem Anschein nach wirklich erst nach 23.00 Uhr möglich. Das bewies RTL II bei der Ausstrahlung der ersten fünf Staffeln, das zeigte ProSieben im vergangenen Sommer und das wird auch bei kabel eins in diesem Jahr wieder so sein. Um 20.15 Uhr sendete der Münchner Sender zunächst das Prequel «24: Redemption», das eine Brücke zwischen Staffel sechs und sieben schlagen sollte. Es kam im Schnitt auf 1,04 Millionen Zuschauer und 3,7 Prozent Marktanteil bei allen. In der Zielgruppe wurden 4,7 Prozent gemessen, was ganz deutlich unterhalb des Senderschnitts liegt.


    Um 22.00 Uhr startete kabel eins dann die siebte Staffel von «24», die Premiere zuvor schon als deutsche TV-Premiere zeigte. Mit erneut 1,04 Millionen Zusehern blieb das Interesse groß – die eingefleischten «24»-Fans waren also wieder dabei. Mit 6,2 Prozent Marktanteil näherte sich Kiefer Sutherland dem Senderschnitt an.


    Erstaunlich: Der Auftakt der siebten Staffel hatte genauso viele Zuschauer wie die Premiere der vierten Runde, die im Januar 2006 bei RTL II gesendet wurde. Minimal weniger Menschen – nämlich 1,03 Millionen – sahen die Premiere von Staffel fünf. ProSieben holte 2008 mit der ersten Folge des sechsten Tags 1,11 Millionen Zuschauer. Eine zweite am Premierentag gesendete Episode kam dann sogar auf 10,5 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten. Das gelang kabel eins in dieser Woche nicht.


    Die zweite Folge, die ab 23.00 Uhr gesendet wurde, verlor einige Zuschauer: Sie kam im Schnitt noch auf 810.000 Zusehende und dennoch war sie quotentechnisch erfolgreich. Beim Gesamtpublikum wurden 6,1 Prozent Marktanteil ermittelt, in der Zielgruppe kamen 8,1 Prozent zu Stande. Man darf gespannt sein, ob kabel eins-Chef wirklich zwölf Wochen lang nur zwei Episoden pro Abend sendet. ProSieben stieg nach sechs Wochen auf einen Dreierpack um.



    Quelle: quotenmeter.de

  • Also ich fand den 24 Film total gut.
    Der hat mich unterhalten und war auch spannend.
    So soll das jetzt bitte weitergehen! :thumbsup:

    „Wenn Du Dein Leben mit der Gewissheit beginnst, dass Du geliebt wirst, und es mit dem gleichen Wissen beendest, kann Dir die Zeit dazwischen Nichts anhaben.“


    Michael Jackson


    Unvergessen

  • «24» erneut erst gegen Mitternacht stark


    Ausstrahlungen zu früherer Stunde rentieren sich bei der Echtzeitserie offenbar nicht. Die ab 22.25 Uhr gezeigte Episode lief eher suboptimal.


    Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr spielten sich die Ereignisse der am Dienstag gezeigten zwei Folgen der siebten «24»-Staffel ab. Kiefer Sutherland bekam es darin mit seinem ehemaligen Kumpel Tony Almeida zu tun. In Deutschland war die Serie im Free-TV nie ein großer Hit – sie lief bereits bei RTL II und ProSieben und ist inzwischen bei kabel eins angekommen. Zuvor zeigte bereits der Bezahlsender Sky alle Folgen der siebten Staffel, was die Reichweiten des Formats mit Kiefer Sutherland ebenfalls etwas drücken dürfte.


    Ab 22.25 Uhr begeisterte die erste Episode des Formats deshalb nur 0,76 Millionen Menschen – eigentlich war bislang immer davon die Rede, dass «24» rund eine Million Fans hat, die die Serie im Free-TV ansehen. Offenbar ist die Fangemeinde nun geschrumpft und viele davon haben ein Sky-Abo. Mit nur 5,2 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten kann sich das Format keineswegs rühmen, auf Grund der späteren Anfangszeit als üblich (im Schnitt beginnt «24» in den kommenden Wochen um 22.15 Uhr), hätte etwas mehr schon drin sein dürfen.


    Deutlich besser sah es dann für die zweite Ausgabe des Abends aus, die um 23.25 Uhr begann: Sie verlor kaum Zuschauer, lockte noch 640.000 Menschen vor die TV-Geräte und generierte damit bei den Umworbenen 8,5 Prozent Marktanteil. Eine Woche zuvor holte die zweite reguläre Folge nur 8,1 Prozent. Ein Aufwärtstrend ist zu erkennen, wenngleich «24» diesmal 25 Minuten später begann als in der Vorwoche. Was lernt man also daraus? Als Programmmacher sollte man die Echtzeitserie lieber zu spät als zu früh programmieren.



    Quelle: Quotenmeter.de

  • «24 – Day 8»: Drei neue Schauspieler


    Während zwei Akteure noch nie am «24»-Set arbeiteten, wird Hrach Titizian erneut auf alte Bekannte wie Kiefer Sutherland treffen.


    In Los Angeles wurden drei Schauspieler für die achte und eventuell auch letzte Staffel von «24» gecastet. Die Neuverpflichtungen werden allerdings keine Hauptrolle übernehmen, sondern lediglich wiederkehrende Personen darstellen.


    Mit «Nachts im Museum» war Rami Malek auf der großen Leinwand zu sehen, in der Echtzeitserie wird er Marcos, einen Selbstmordattentäter, verkörpern. Neben dieser Verpflichtung darf er sich über einen Auftritt in der neuen HBO-Serie «The Pacific» freuen, bei guter Leistung ist eine Nominierung für den Emmy sicher.


    Julian Morris spielt einen unbenannten CTU-SWAT-Agenten, weitere Einzelheiten gibt es zu seiner Rolle nicht. Demnächst wird Morris in den Horror-Thriller «Soroity Row» zu sehen sein, dort darf er an der Seite von Teri Andrzejewski spielen. Bereits im Jahr 2007 arbeitete Hrach Titizian bei «24», nun folgt eine weitere Verpflichtung als Sicherheitsmann von Präsident Hassan.



    Quelle: quotenmeter.de

  • Agent mit Fieber? «24» gerät ins Stocken


    Vom Agentenfieber der Zuschauer ist derzeit wenig zu spüren bei kabel eins, denn «24» tut sich weiter schwer – in dieser Woche fuhr die Serie sogar einen neuen Tiefstwert seit dem Wechsel ein.


    Das dürfte man sich bei kabel eins anders vorgestellt haben: Auch wenn bislang noch kein Sender so richtig glücklich mit der US-Serie «24» wurde – die Hoffnung auf gute Quoten wird auch bei kabel eins bestanden haben. Davon war der Sender in dieser Woche allerdings weiter entfernt denn je.


    Eine neue Folge erreichte um 22:25 Uhr gerade mal noch 330.000 Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren, sodass der Marktanteil in der Zielgruppe bei nur noch 3,9 Prozent lag – so gering war der Zuspruch für Jack Bauer hierzulande seit einer im Februar 2007 bei RTL II ausgestrahlten Folge nicht mehr. Da war auch insgesamt nicht mehr viel zu retten: Mehr als 690.000 Zuschauer und 3,7 Prozent waren für kabel eins einfach nicht drin.


    Danach wurde es nur unwesentlich besser: 510.000 Zuschauer bescherten kabel eins im Anschluss noch 5,2 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, sodass man auch hier nur schwer zufrieden sein kann mit dem Ergebnis von «24». Allerdings erwies sich schon das aus dem Spielfilm «Wehrlos – Die Tochter des Generals» bestehende Vorprogramm mit nur 5,1 Prozent als wenig hilfreich. Immerhin: Insgesamt sahen 1,27 Millionen zu.



    Quelle: quotenmeter.de

  • Schwache Quoten: kabel eins hält an «24» fest


    Alles andere als berauschend schlägt sich Jack Bauer bei seinem neuen Sender kabel eins. Dort gibt man sich aber entspannt.


    Die Quoten dieser Woche taten Serienfans wie kabel eins-Geschäftsführer Jürgen Hörner weh. Obwohl die siebte Staffel spannend und somit auch deutlich besser als die Vorgängerrunde ist, bleiben die Zuschauerzahlen im schwachen Bereich. Mit 0,51 Millionen Zuschauern wurde bei der ab 23.25 Uhr gezeigten Episode die niedrigste Reichweite eingefahren, die jemals bei einer Erstausstrahlung der Echtzeitserie gemessen wurde.


    Im Schnitt kommt das Format rund um den Agenten Bauer derzeit noch auf 6,2 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe – liegt also knapp unterhalb des kabel eins-Schnitts. Die Tendenz zeigt innerhalb der Staffel klar nach unten. Die jeweils um 22.25 Uhr gezeigte Episode läuft noch deutlich schlechter: Nur 3,9 Prozent kamen in dieser Woche zu dieser Zeit zu Stande. Ähnliche Probleme hatte auch ProSieben im Vorjahr.


    In der Primetime funktioniert «24» inzwischen nicht mehr – nur in der Late-Prime können mit etwas Glück noch ordentliche Marktanteile generiert werden. ProSieben stellte die Ausstrahlung nach zwölf Folgen der sechsten Staffel um – man sendete jeweils drei Folgen am Stück, die bis 01.00 Uhr nachts dauerten. Das schadete den Reichweiten, sorgte aber für gute Quoten. Mit durchschnittlich 9,6 Prozent Marktanteil bei den Werberelevanten war die sechste Staffel die bis dato erfolgreichste. Die meisten Zuschauer hatten die ersten Staffeln bei RTL II.


    kabel eins wird wohl nicht auf diesen Zug aufspringen – in Unterföhring gibt man sich auf Anfrage von Quotenmeter.de gelassen: Die Programmplanung halte weiter an dem Sendeplatz fest, teilte eine Sprecherin des Unternehmens mit. Alle Folgen der siebten Staffel waren zuvor bereits beim Bezahlsender Sky zu sehen – auch das dürfte den Reichweiten bei kabel eins schaden.



    Quelle: Quotenmeter.de

  • «24»: Spekulationen über Ausstieg von Sutherland


    Wie geht es mit «24» nach Staffel acht weiter? Geht es überhaupt weiter? Annie Wershing hat sich nun geäußert.


    In den USA laufen derzeit die Dreharbeiten zur achten Staffel der Echtzeitserie «24» auf Hochtouren – das Team ist was die Zukunft betrifft, jedoch recht verunsichert. Produzent Evan Katz deutete kürzlich an, Ausstiegsszenarien in die Staffel einzubauen, falls Auftragssender FOX die Serie kurzfristig beenden möchte. Dazu kommt es nun vermutlich nicht, wie es nach der achten Saison aber weitergeht, ist völlig unklar. Schauspielerin Annie Wershing, sie spielt Renee Walker in der Serie, hat sich hat sich in einem US-Interview nun ihre Gedanken gemacht.


    Es falle ihr schwer, sich «24» ohne der Figur Jack Bauer vorzustellen. Darsteller Kiefer Sutherland betonte in der vergangener Zeit immer wieder, dass dies eine mögliche Option sei. Dem Schauspieler stünde mit der neunten Staffel vermutlich eine Gehaltserhöhung zu, die sich die Macher nicht leisten können – es sei denn die Quoten steigen während der achten Staffel rasant an. So schmiedet Sutherland derzeit eher heimlich Kinopläne und bringt die Möglichkeit ins Spiel, «24» ohne ihn fortzuführen.


    Taktik oder wahrer Wunsch des Darstellers? Annie Wershing spricht derweil über ein mögliches Spinn-Off, das auch in Echtzeit spielt, aber mit der bisherigen Handlung nichts zu tun hat. Ob dies funktionieren würde, steht aber sicherlich in den Sternen und auch die Schauspielerin vermag darüber keine Prognose abzugeben.



    Quelle: Quotenmeter.de

  • kabel eins wird mit «24» nicht mehr warm


    Weiterhin unspektakulär läuft die US-Echtzeitserie mit Kiefer Sutherland bei kabel eins. Viel mehr als Mittelmaß scheint für den Sender wohl nur selten drin zu sein.


    Dass die US-Serie «24» in der vergangenen Woche mit einer Folge auf 8,0 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe kam, war wohl eher die Ausnahme. Der Regelfall sieht anders aus: Viel mehr als Mittelmaß ist für Hauptdarsteller Kiefer Sutherland am späten Dienstagabend meist nicht drin.


    Auch diesmal fristete «24» daher wieder nur ein Schattendasein im Programm des kleinen Privatsenders: Auf nur 470.000 Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren brachte es die Echtzeitserie auf dem Sendeplatz um 22:25 Uhr, der Marktanteil lag bei nur 5,3 Prozent und damit klar unter dem zuletzt durch den starken Sitcom-Block in der Daytime gestiegenen Schnitt von kabel eins. Immerhin: Erneut fiel der Marktanteil der zweiten Folge besser aus – hier verzeichnete der Privatsender nun 6,6 Prozent. Insgesamt sahen zunächst 860.000 Menschen zu, ehe anschließend noch 640.000 Zuschauer wach blieben.



    Quelle: quotenmeter.de

  • «24» Staffel 8: Ein Ex-Präsident kommt zurück


    Vermeintlich Tote erweisen in «24» gern als lebendig: Auch am Ende der achten Staffel wird eine solche Wiederauferstehung geben.


    Tony Almeida, gespielt von Carlos Bernard, hat es bereits vorgemacht: Eigentlich Totgelaubte können in der US-Echtzeitserie «24» sehr lebendig wieder in das Geschehen eingreifen. Zum Ende der achten Staffel wird ein vermeintlich nicht mehr Lebender erneut zurückkehren. Es handelt es um Gregory Itzin, der in den Staffeln vier, fünf und sechs den korrupten Präsidenten Charles Logan verkörperte.


    In Staffel sechs ging seine Ex-Frau Martha auf den los, verletzte ihn mit einem Messer schwer – es schien, als sei Logan daran verstorben. Anfang der siebten Staffel wurde dann eher beiläufig erwähnt, dass Logan den Angriff doch überlebt hat. Ursprünglichen Plänen zufolge hätte die Figur Charles Logan aber eigentlich tot sein sollen. Produzent Jon Cassar setzte sich eigenen Angaben zufolge im Produzententeam aber für die Möglichkeit ein, Logan irgendwann zur Serie zurückzuholen.


    Das wird nun zum Ende der achten Staffel der Fall sein. Präsidentin Taylor wird dann auf die Hilfe ihres Vorgängers angewiesen sein – Itzin wurde für seine Tätigkeit in «24» für den Emmy nominiert, aktuell spielt er zudem in der erfolgreichen Serie «The Mentalist» mit. Die achte «24»-Staffel startet Mitte Januar bei FOX – zu Beginn sind erneut zwei Doppelfolgen der Echtzeitserie geplant.



    Quelle: quotenmeter.de