Bundesliga Saison 2009/10

  • Hamburger SV zurück in der Erfolgsspur

    Der Hamburger SV ist zurück in der Erfolgsspur: Der HSV gewann am 30. Spieltag beim VfL Bochum 2:1 (1:1). Während der VfL seit nunmehr acht Runden auf einen „Dreier“ wartet, konnte der HSV, der noch am Donnerstag das Europa-League-Halbfinale erreicht hatte, nach vier Spieltagen ohne Sieg wieder ein Erfolgserlebnis feiern.


    Vor 25.780 Zuschauern führte eine Standardsituation zum Führungstor der Gäste: Robert Tesche verwertete in der 18. Minute eine Ecke von Dennis Aogo per Kopf. Nach einem Doppelpass mit Ze Roberto verfehlte Aogo das VfL-Tor wenig später nur knapp (24.).


    Die Gastgeber hatten allerdings ebenfalls gute Möglichkeiten: Einen Fehlpass von Ze Roberto erwischte Zlatko Dedic und hatte mit einem 20-m-Schuss an den Pfosten Pech. Hamburg blieb aber immer gefährlich, Mladen Petric verpasste mit einem Heber das 2:0 (30.). Der dritte Versuch von Dedic saß dann aber, nach einer Ablage von Joel Epalle traf er aus 18 Metern zum 1:1 (32.).


    Bochum hatte im zweiten Durchgang die ersten guten Möglichkeiten durch Dedic (46.) und Epalle (55.). Stürmerstar Ruud van Nistelrooy kam in der 74. Minute zu einer Riesenmöglichkeit, der Schuss des Niederländers strich aber knapp am Tor vorbei. In der Schlussphase sorgte dann ein Eigentor für Hamburger Jubel: Ruud van Nistelrooy hatte den Schweden Andreas Johansson, der den Ball entscheidend abfälschte, nach einer Flanke von Ze Roberto aus kurzer Distanz angeschossen (88.).


    Wolfsburg siegt in Nürnberg


    Zum Abschluss des 30. Spieltags fuhr der VfL Wolfsburg beim 2:0 (0:0) beim 1. FC Nürnberg drei wichtige Punkte im Kampf um die Qualifikation für die Europa League ein.


    Drei Tage nach dem Ausscheiden im Viertelfinale der Europa League gegen den FC Fulham trat der VfL Wolfsburg gegen den 1. FC Nürnberg zunächst abwartend auf. Der Deutsche Meister überließ den Gastgebern die Initiative, stand aber zugleich in der Defensive so geordnet, dass sich dem "Club" kaum Möglichkeiten zu guten Angriffen oder zum Abschluss boten.


    Javier Pinola hatte in der 28. Minute die beste Chance für die Nürnberger: Seinen Weitschuss lenkte Torhüter Diego Benaglio aber zur Ecke (28.). In der 35. Minute köpfte "Club"-Kapitän Andreas Wolf einen weiteren Eckball knapp neben das Wolfsburger Tor. Die Tore schossen allerdings die Gäste: In der 66. Minute brachte Edin Dzeko die "Wölfe" in Führung, in der 78. Minute sorgte Grafite für die Entscheidung.



    Quelle: dfb.de

  • Köln feiert Heimsieg dank "doppeltem" Tosic


    Der 1. FC Köln hat zum Auftakt des 31. Spieltags der Bundesliga mit einem 2:0 (1:0) gegen den VfL Bochum den dritten Heimsieg der Saison eingefahren. Beim Gegner geht dagegen das Abstiegsgespenst um: Bochum bleibt mit 28 Punkten 15. der Tabelle und hat noch einen Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz. Der "Mann des Tages" im Kölner Stadion war Zoran Tosic, der beide Treffer für die Gastgeber erzielte.


    Da in Sebastian Freis (eitrige Angina) kurzfristig noch ein sechster Spieler ausfiel, gingen die Kölner mit einer Art letztem Aufgebot in die Partie. Neben Stürmer Manasseh Ishiaku saßen lediglich Spieler aus den Nachwuchsteams auf der Bank. Beim VfL ersetzte überraschend Eigengewächs Patrick Fabian den verletzten Routinier Christoph Dabrowski (Achillessehenanriss) im defensiven Mittelfeld.


    Die Bochumer wirkten vor etwa 48.000 Zuschauern - darunter zahlreiche vom FC kurzfristig eingeladene Passagiere, die wegen des eingestellten Flugbetriebs in der Domstadt festsaßen - in der Anfangsphase unkonzentriert. In der 15. Minute fiel dann doch die Führung für die Gastgeber. Nach einem Traumpass des für Freis ins Teams gerückten Taner Yalcin umspielte Zoran Tosic VfL-Keeper Philipp Heerwagen und schob den Ball ins Tor. Es war der dritte Treffer für den in der Winterpause von Manchester United ausgeliehenen Serben, das erste im heimischen Stadion.


    In Hälfte zwei setzte Tosic dann noch einen drauf und sorgte in der 78. Minute für die Vorentscheidung.



    Quelle: dfb.de

  • Bayern nach Gala gegen 96 auf Titelkurs


    Der FC Bayern München hat den Angriff von Schalke 04 auf die Tabellenspitze souverän gekontert. Im Samstagabend-Spiel des 31. Spieltages setzte sich der Deutsche Rekordmeister dank seiner Offensivkräfte Ivica Olic, Arjen Robben und Thomas Müller mit 7:0 (3:0) gegen Hannover 96 durch und liegt wieder zwei Punkte vor den Königsblauen.


    Der FC Bayern kam flink aus den Startlöchern und erspielte sich von Beginn an gute Möglichkeiten. Olic nutzte eine davon zum 1:0 (21.) Der Kroate verwandelte eine Flanke von Diego Contento nach Ecke von Franck Ribery per Kopf. In der 30. Minute gab es den zweiten Nackenschlag für 96: Bayern-Kapitän Mark van Bommel schickte Robben mit einem herrlichen Pass auf die Reise - und der "Zauberer" aus den Niederlanden vollendete mit einem Heber über Hannover-Torwart Florian Fromlowitz zum 2:0. Olic hätte kurz darauf per Kopf sogar noch erhöhen können, zielte aber am Tor vorbei. In der 44. Minute gelang dann aber Müller das 3:0.


    Auch nach der Pause präsentierten sich die Bayern in Torlaune. Zunächst erhöhte Olic mit seinem zweiten Treffer auf 4:0 (49.), kurz darauf netzte auch Robben zum Doppelpack ein (50.). Das konnte Müller nicht auf sich sitzen lassen. In der 62. Minute erzielte auch der Mittelfeldspieler seinen zweiten Treffer zum 6:0. Mit seinem dritten Tor machte Robben den 7:0-Endstand perfekt (90.)


    Schalke festigt Platz zwei


    Zuvor war der FC Schalke 04 nach zwei Niederlagen in Folge mit einem 3:1 (2:1) gegen Borussia Mönchengladbachwieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Ivan Rakitic sorgte für die frühe Führung der Gastgeber. Der Kroate traf mit einem wuchtigen 20-m-Schuss in den Winkel - Torhüter Logan Bailly konnte noch nicht einmal reagieren (8.). Doch die Gäste zeigten sich alles andere als geschockt. Raul Bobadilla gewann ein Kopfballduell gegen zwei Verteidiger, umspielte anschließend den herausstürmenden Manuel Neuer und schob zum 1:1 ein (16.).


    Fast mit dem Halbzeitpfiff stellte Jefferson Farfan für Schalke aber wieder die Weichen auf Sieg. Nach einer Ecke konnte Bailly einen Kopfball von Kevin Kuranyi nur vor die Füße des Peruaners abwehren, der aus kurzer Distanz souverän einnetzte (45.). Unmittelbar nach der Pause verwandelte Rakitic einen Foulelfmeter zu seinem zweiten Treffer des Tages (47.).


    Leverkusen rutscht weiter ab


    Wohl endgültig aus dem Titelrennen verabschiedet hat sich dagegen Bayer Leverkusen. Die Werkself blieb im fünften Spiel in Folge ohne Sieg und unterlag beim VfB Stuttgart mit 1:2 (1:1). Bayer erwischte einen guten Start und erzielte in der 13. Minute das 1:0: Nach Pass von Stefan Reinartz gelang Torjäger Stefan Kießling sein 19. Saisontor. Getrübt wurde die Leverkusener Freude jedoch durch eine Gelb-Rote Karte gegen Tranquillo Barnetta (19.). Der VfB erarbeitete sich in Überzahl Vorteile und konnte in der 29. Minute zum 1:1 ausgleichen. Nach Flanke von Cristian Molinaro drückte Cacau den Ball aus kurzer Distanz mit dem Kopf über die Linie. Kurz vor dem Ende der Partie war es erneut der in Brasilien geborene Nationalspieler, der den VfB mit seinem Tor zum 2:1 auf Platz sechs schoss (85.).


    Bayer muss nun sogar um die Teilnahme an der Champions League bangen. Denn Werder Bremen siegte in einem torreichen Nordderby mit 4:2 (1:2) beim VfL Wolfsburg und zog an Leverkusen vorbei auf Rang drei. Edin Dzeko brachte die Gastgeber zunächst in Führung (18.). Der VfL-Torjäger nutzte Abstimmungsprobleme in der Werder-Abwehr mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel. Bremen suchte nun vermehrt den Weg in die gegnerische Hälfte und kam in der 38. Minute durch einen Foulelfmeter von Torsten Frings zum Ausgleich. Zuvor hatte Fabian Johnson den Bremer Markus Marin im Strafraum zu Fall gebracht. Doch die Freude der Hanseaten währte nur kurz, denn Grafite traf für den VfL in der 40. Minute nach Vorlage von Zvjezdan Misimovic, der bereits Dzekos Treffer aufgelegt hatte, zur erneuten Führung.


    Nach der Pause drehte Werder die Partie dann allerdings zu seinen Gunsten. Claudio Pizarro gelang kurz nach Wiederanpfiff per Kopf der Ausgleich (49.). Frings brachte die Gäste von der Weser mit seinem zweiten Treffer des Tages auf die Siegerstraße (62.). Hugo Almeida besiegelte anschließend den Bremer-Sieg (75.).


    HSV zittert um Europa League


    Der Hamburger SV hat im Rennen um die Europa-Pokal-Plätze einen herben Rückschlag erlitten. Vor eigenem Publikum unterlag der HSV dem FSV Mainz 05 mit 0:1 (0:1). Schon in der 16. Minute hätte Aristide Bance eigentlich die Führung für die Gäste erzielen müssen, er köpfte aus sechs Metern freistehend allerdings am Tor vorbei. Wenig später machte es der Stürmer aus Burkina Faso dann besser. Nach einem Steilpass lief er der aufgerückten HSV-Abwehr auf und davon und ließ Torwart Frank Rost mit einem überlegten Abschluss ins lange Ecke keine Abwehrchance (20.).


    Der SC Freiburg hat sich mit einem 2:1 (1:0) gegen den 1. FC Nürnberg im Kampf um den Klassenverbleib zurückgemeldet. Der Sportclub erwischte gegen die Franken einen Start nach Maß. Die Breisgauer gingen durch ein Eigentor von Club-Innenverteidiger Dominic Maroh (4.) früh mit 1:0 in Führung. Nach einem Freistoß von Julian Schuster köpfte Maroh den Ball ins eigene Tor. In Hälfte erhöhte Papiss Cisse auf 2:0 (60.). In der 79. Minute traf erneut Maroh, diesmal aber ins Freiburger Tor. Sein Treffer zum 1:2 änderte aber nichts mehr an der Niederlage seines "Clubs".



    Quelle: dfb.de

  • Danke FCB. Ich hatte ein 7:0 beim Bild-Tippspiel getippt. Damit habe ich das Ergebnis korrekt. Und da sie auch noch bei mir nun den "7-Bonus" (die 7 ist meine Lieblingszahl) haben, sollen die auch Meister werden. Besser geht es nicht, Schalke ist und bleibt scheiße und Bayern ist und bleibt für immer die beste deutsche Mannschaft aller Zeiten. Das ist Fakt. Wer es nicht glaubt, ist in einem Tiefschlaf gefangen und wird nie wieder aufwachen.

  • Dortmund kassiert späten Ausgleich


    Ein Eigentor durch Mats Hummels eine Minute vor Schluss hat den Sprung von Borussia Dortmund auf den dritten Tabellenplatz verhindert. Die Westfalen trennten sich am 31. Spieltag 1:1 (0:0) von 1899 Hoffenheim und erlitten auf dem Weg zur erhofften Qualifikation für die Champions League einen bitteren Rückschlag. Durch das Remis ist die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp mit 53 Punkten hinter Werder Bremen und Bayer Leverkusen (beide 54) Fünfter.


    Vor 80.100 Zuschauern erzielte der eingewechselte Neldon Valdez in der 57. Minute den Führungstreffer des BVB. Beim Ausgleich für die Hoffenheimer, die seit sieben Spielen auf ein Erfolgserlebnis warten, traf Hummels (89.) unglücklich ins eigene Netz.


    Pech hatte der BVB, der auf den gelbgesperrten Marcel Schmelzer verzichten musste, dass Nuri Sahin wegen eines Nasenbeinbruches schon nach 21 Minuten ausgewechselt werden musste. Nur sieben Minuten später musste Mohamed Zidan vom Platz getragen werden. Der Ägypter zog sich ohne Einwirkung des Gegners eine Blessur im rechten Knie zu.


    Kein Sieger in Frankfurt


    Die Abstiegssorgen von Hertha BSC Berlin haben sich weiter vergrößert. Der Tabellenletzte kam trotz zweimaliger Führung nicht über ein 2:2 (2:1) bei Eintracht Frankfurt hinaus und hat kaum noch Chancen auf den Klassenerhalt. Bei nur noch drei ausstehenden Partien haben die Berliner fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.


    Der Serbe Gojko Kacar (17.) und der überragende Brasilianer Raffael (42.) erzielten bei der Rückkehr des Berliner Trainers Friedhelm Funkel an die alte Wirkungsstätte die Treffer für die Hertha. Der Österreicher Ümit Korkmaz (37.) und Marco Russ (63.) trafen für die Frankfurter, bei denen Pirmin Schwegler einen Strafstoß nicht verwandeln konnte (42.).



    Quelle: dfb.de

  • Stuttgarter Serie setzt sich auch in Bochum fort


    Der VfB Stuttgart bleibt die beste Rückrundenmannschaft der Liga. Zum Auftakt des 32. Spieltags der Bundesliga setzte sich das Team von Trainer Christian Gross 2:0 (2:0) beim abstiegsbedrohten VfL Bochum durch. Die Schwaben bleiben damit im Rennen um die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben.


    Nach zwei frühen Treffern der Gäste durch Cacau (14.) und Ciprian Marica (18.) waren die Bochumer geschockt. Die wenigen Offensivaktionen des VfL endeten zumeist an der gegnerischen Strafraumgrenze. Stuttgart beschränkte sich auf gelegentliche Konter und verwaltete die Führung bis zur Pause mit Geschick und Routine.


    Bochum bleibt auf Rang 15, kann aber sogar auf einen Abstiegsplatz rutschen, sollten die Kontrahenten SC Freiburg (gegen den VfL Wolfsburg) und Hannover 96 (bei Bayer Leverkusen) am Wochenende Siege einfahren.



    Quelle: dfb.de

  • Schalke zieht im Titelkampf mit Bayern gleich


    Der FC Bayern München kam am 32. Spieltag bei Borussia Mönchengladbach nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus und hat nur noch aufgrund der besseren Tordifferenz die Nase vor dem punktgleichen FC Schalke 04, der sich zeitgleich bei Hertha BSC Berlin 1:0 (0:0) durchsetzen konnte.


    Im mit 54.057 restlos ausverkauften Borussia Park brachte Youngster Marco Reus die Borussia mit seinem achten Saisontreffer in der 60. Minute zunächst mit 1:0 in Führung, der eingewechselte Nationalspieler Miroslav Klose sorgte in der 73. Minute für den Münchner Ausgleich.


    Dennoch kann das Team von Trainer Louis van Gaal angesichts der um 13 Tore besseren Differenz mit Siegen gegen den VfL Bochum und bei Hertha BSC Berlin den ersten Teil des erhofften Triples aus Meisterschaft, Pokal- und Europapokalsieg wohl aus eigener Kraft perfekt machen.


    Westermann lässt S04 erst spät jubeln


    Verfolger Schalke 04 konnte den Patzer der Münchner zunächst nicht nutzen. Im Olympiastadion Berlin tat sich das Team von Felix Magath vor 61.902 Zuschauern ebenfalls lange Zeit schwer und kam erst in der 87. Minute durch Nationalspieler Heiko Westermann zum vielumjubelten Siegtreffer.


    Die Gastgeber stellten hingegen mit dem 15. Heimspiel in Serie ohne Sieg den Negativrekord von Tasmania Berlin aus dem Jahr 1966 ein, dennoch bleibt nach den Patzern der Konkurrenz eine winzige Chance auf den Klassenverbleib.


    Leverkusen und Dortmund mit Siegen im Kampf um Platz drei


    Wichtige Zähler im Kampf um Platz drei holte Bayer 04 Leverkusen mit dem 3:0 (1:0) gegen Hannover 96. Torjäger Stefan Kießling (26., 86. Foulelfmeter) mit seinen Saisontoren 21 und 22, sowie Burak Kaplan (64.) erzielten die Tore für die Werkself. In der Tabelle zog Bayer 04 mit nunmehr 57 Punkten wieder vorbei an Werder Bremen, dass erst ab 18.30 Uhr (live auf SKY) gegen den 1. FC Köln antreten muss.


    Borussia Dortmund hat sich durch ein 3:2 (1:1) beim 1. FC Nürnberg ebenfalls im Kampf um einen Platz in der Champions League zurückgemeldet. Überragender Akteur der Gäste im Frankenland war einmal mehr Lucas Barrios, der mit seinen Saisontreffern 16, 17 und 18 (27., 62., 77.) den BVB-Erfolg im Alleingang sicherstellte. Mike Frantz hatte in der 30. Minute zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgeglichen, Christian Eigler erzielte in der 82. Minute das 2:3.


    Der FSV Mainz 05 und Eintracht Frankfurt trennten sich im Derby 3:3 (2:1) unentschieden. Ein Doppelpack von Alex Meier brachte die Gäste zunächst in Führung, Aristide Bance (44.) und Jan Simak (56.) konnten im weiteren Verlauf für den FSV ausgleichen. Im weiteren Verlauf brachte Ümit Korkmaz (62.) die Gäste erneut in Führung, wiederum Bance gelang in der 85. Minute das dritte Tor für die Heimmannschaft.



    Quelle: dfb.de

  • Bremen siegt


    Werder Bremen hat am 32. Spieltag der Bundesliga durch einen "Last minute"-Treffer von Torsten Frings (90., Foulelefmeter) wichtige Zähler im Kampf um Platz drei eingefahren. Im Topspiel am Samstagabend setzten sich die Hanseaten 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Köln durch.


    Gegen die zuletzt auswärts zweimal siegreichen Kölner bemühten sich die Hanseaten von Beginn an, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Werder setzte den Gegner früh unter Druck und hatte durch Hugo Almeida (62.) und Claudio Pizarro (66.) die größten Chancen zur Führung. Auf der Gegenseite traf Milivoje Novakovic in der 72. Minute nur die Latte, im ersten Spielabschnitt hatte Lukas Podolski (40.) den Ball freistehend am Tor vorbeigeschoben.


    Wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff spielte Kölns Pedro Geromel den Ball auf der Torlinie mit der Hand und sah dafür die Rote Karte. Den fälligen Strafstoß brachte Frings sicher im Kölner Gehäuse unter und stellte damit den Erfolg sicher.



    Quelle: dfb.de

  • Hamburg beim 1:5 in Hoffenheim ohne Chance


    Dicker Dämpfer für den Hamburger SV: Die Hanseaten kassierten am 32. Bundesliga-Spieltag ein 1:5 (0:3) bei 1899 Hoffenheim. Damit hat die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia, die von den letzten sieben Spielen nur eines gewann, keine Chancen mehr auf den fünften Platz und nur noch theoretische auf Rang sechs.


    Schon nach 80 Sekunden traf Vedad Ibisevic zur Führung für Hoffenheim (2.). in der elften Minute legte Ibisevic per Kopf das 2:0 nach. Chinedu Obasi (31.) erhöhte noch vor der Pause auf 3:0 für die Gastgeber, die zuvor sieben Spiele sieglos waren. Nach dem Seitenwechsel verkürzte Robert Tesche (65.) für den HSV, ehe erneut Obasi (72.) und Sejad Salihovic (77.) zum Endstand trafen. Zu allem Überfluss sah Hamburgs Tolgay Arslan in der 89. Minute noch die Rote Karte.


    Freiburg verlässt Abstiegsplätze


    Der SC Freiburg steht erstmals seit dem 24. Spieltag wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. Die Breisgauer gewannen am Sonntagabend ihr Heimspiel gegen den Deutschen Meister VfL Wolfsburg 1:0 (1:0) und kletterten auf Rang 14. Cedrick Makiadi erzielte in der 38. Minute gegen seinen Ex-Klub aus 17 Metern das einzige Tor der Begegnung.


    Vor 22.700 Zuschauern bestimmten die Freiburger in der ersten Halbzeit die Begegnung. Die Gastgeber konnten durch hohe Laufbereitschaft und gutes Zweikampfverhalten überzeugen. Nach der Pause übernahmen die Gäste mehr und mehr das Kommando, Grafite vergab in der 68. Minute die beste Chance zum Ausgleich. Freiburg ist damit seit vier Heimspielen ungeschlagen, für Wolfsburg war es die erste Auswärtsniederlage nach zuvor vier Erfolgen mit insgesamt 9:0 Toren.



    Quelle: dfb.de

  • FC Bayern mit einer Hand an der Meisterschale


    Dem FC Bayern München ist der Gewinn der deutschen Meisterschaft nur noch theoretisch zu nehmen. Der Rekordmeister, der im Finale des DFB-Pokals und der Champions League steht, gewann am 33. und vorletzten Spieltag 3:1 (2:0) gegen den VfL Bochum, dessen Abstiegssorgen sich durch die Niederlage weiter vergrößert haben. Verfolger Schalke 04 unterlag Werder Bremen 0:2 (0:0) und hat nun drei Zähler und 17 Tore Rückstand auf die Spitze. Am Tabellenende muss Hertha BSC nach dem 1:1 (1:0) in Leverkusen den Gang in die zweite Liga antreten.


    In München sorgte Thomas Müller mit einem Doppelschlag für klare Verhältnisse. Zunächst war der 20-Jährige nach Hereingabe von Philipp Lahm erfolgreich (18.), zwei Minuten später köpfte Müller nach einer Flanke von Franck Ribery ein (20.). In der zweiten Hälfte ging die Müller-Show dann mit seinem dritten Treffer in der 69. Minute weiter. Christian Fuchs konnte für die Gäste nur noch verkürzen (85.).


    Im Spitzenspiel auf Schalke begannen beide Mannschaften offensiv. Die Gastgeber verbuchten vor 61.673 Zuschauern in der ausverkauften Arena die erste Torchance. Nach einem Freistoß von Lukas Schmitz traf Jefferson Farfan mit einem Kopfball das Außennetz (6.). Für Aufregung sorgte erst wieder Kevin Kuranyi. Der Schalker Torjäger köpfte den Ball nach einer Flanke von Rafinha an die Latte (22.). In der zweiten Halbzeit schockten die Gäste dann den Bayer-Verfolger durch Treffer von Mesut Özil (55.) und Hugo Almeida (64.).


    Hertha BSC steigt ab


    Vor 30.210 Zuschauern in der ausverkauften BayArena spielte Hertha BSC Berlin im Spiel bei Bayer Leverkusen keineswegs wie ein Abstiegskandidat. Die Elf von Trainer Friedhelm Funkel agierte aus einer geschickten Raumaufteilung und war bei den schnell vorgetragenen Kontern brandgefährlich. So auch in der 12. Minute als Raffael nach Vorarbeit von Theofanis Gekas einen Konter zur Führung für die Hauptstädter vollendete. In der zweiten Hälfte wendete sich dann das Blatt, als Manuel Friedrich (59.) die Hoffnungen der Herthaner auf den Klassenverbleib zunichte machte.


    Die Ambitionen von Borussia Dortmund auf den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt, haben einen Dämpfer erlitten. Der BVB trente sich vom VfL Wolfsburg 1:1 (0:0). Edin Dzeko war mit der Hacke erfolgreich (68.), Marco Stiepermann sorgte für den Ausgleich (81.).


    Der VfB Stuttgart fuhr im Kampf um die Teilnahme an der Europa League einen Zähler ein. Die Schwaben trennten sich vom FSV Mainz 2:2 (0:0). Malik Fahti (52.) und Andre Schürrle (63.) trafen für die Gäste, Ciprian Marica glich aus (73., 75.).


    Hannover 96 sendete im Abstiegskampf ein deutliches Zeichen. Das Team von Trainer Mirko Slomka gewann 6:1 (4:0) gegen Hannover 96. Karim Haggui verlängerte einen Freistoß von Arnold Brugging per Kopf ins Tor. Sergio Pinto traf mit einem Fernschuss ins Tor (23.), Didier Ya Konan versenkte einen Kopfball im Netz (27.) und Mike Hanke staubte zum 4:0 ab (39.). In der zweiten Hälfte waren Sofian Chahed (53.) und erneut Bruggink (74.) erfolgreich, Patrick Herrmann (69.) erzielte den Ehrentreffer.


    Freiburg bleibt in der Bundesliga


    Der SC Freiburg hat den Klassenverbleib geschafft. Die Breisgauer spielten beim 1. FC Köln 2:2 (1:1). Zoran Tosic traf bereits in 9. Minute für die Kölner, Mohamadou Idrissou sorgte für den Ausgleich (31.) und drehte in der zweiten Hälfte mit seinem zweiten Treffer die Partie zunächst komplett (57.), ehe Bastian Freis (84.) ausglich.


    Der Hamburger SV vergrößerte die Abstiegssorgen vom 1. FC Nürnberg. Der Club verlor 0:4 (0:3) bei den Hansestädtern. Jonathan Pitroipa brachte den HSV mit einem Schuss ins kurze Eck in Führung (9.), Mladen Petric erhöhte mit einem Doppelpack (19., 25.) auf 3:0. Ruud van Nistelrooy (73.) war in Hälfte zwei erfolgreich.


    In Frankfurt unterlag die Eintracht 1:2 (1:0) gegen 1899 Hoffenheim. Pirmin Schwegler war mit einem Schuss aus 20 Metern erfolgreich.(21.), Prince Tagoe drehte die Partie (80., 88.).



    Quelle: dfb.de

  • So Bayern ist Deutscher Meister!
    Schalke mit einer sehr starken Sasion verident 2!
    Nächste Woche wird Leverkusen noch 3!
    Dortmund kann mit dieser Sasion sehr zufrieden sein!
    Ich hoffe Hamburg wird nächste Woche noch 6, auch wenn Stuttgart die beste Rückrundenmannschaft ist!
    Wolfsburg,Frankfurt,Mainz,Hoffenheim,Köln, Gladbach und Freiburg im gesicherten Mittelfeld!
    Hannover ist nach dem 6:1 für mich ganz klar nicht abgestiegen!
    Nürnberg wird durch die Relegation gehen müssen, gegen Augsburg und hoffentlich bleibt Nürnberg 1 Liga!
    Bochum und Berlin sind dann 2 Liga!

  • Yeah, Bayern ist Meister! So musste das diese Saison einfach sein! Wer will schon S04? Keiner! :thumbsup: :thumbsup:


    Dortmund hat die CL zwar verspielt, aber egal. Die EL ist erst einmal besser für sie.


    Werder wird 3. und das völlig zurecht. B04 ist einfach lächerlich und wird es nicht schaffen. Ich hoffe, dass Werder den HSV am letzten Spieltag auseinandernimmt.


    Der VfB braucht nur noch einen Punkt. Oder eine Niederlage bzw. ein Remis vom HSV. Ich denke, man wird sich das nicht mehr nehmen lassen. Und Werder wird ihnen schon weiterhelfen, wenn es ganz hart werden sollte.


    Freiburg hat es durch Glück geschafft. Nächstes Jahr steigen die aber ab - als letzter!


    Hertha ist zurecht abgestiegen. Tja, wie peinlich ist das für Deutschland? Als einziges Land in Europa keine Hauptstadt-Mannschaft in der ersten Liga! Eine Blamage dergleichen gibt es nur selten. Hertha ist nicht nur eine Schande für Berlin, sondern für das ganze Land! Die können sich auf viele Jahre in der 2. Liga freuen - und da gehören sie auch hin!


    Ich hoffe, dass Nürnberg es noch direkt packt. Auch wenn man heute versagt hat... Gladbach ist einfach eine viel zu nette Mannschaft und hat H96 heute fast schon den Klassenerhalt geschenkt. Wenn die sich das noch nehmen lassen, wäre man schon sehr blöd. Ich hoffe es aber trotzdem, da ich den FCN mag und H96 eben nicht.


    Für Bochum sieht es zwar momentan sehr schlecht aus, aber wenn man gegen Hannover gewinnt, dann schafft man es mind. auf Platz 16. Ich hoffe, die packen das.


    Wenn Augsburg es auf den 3. schaffen sollte, hoffe ich, dass es H96 auf den 16. schafft. Denen traue ich es einfach noch am ehesten zu, die Augsburger zu besiegen und in der 2. Liga zu halten. Ich hasse diese Mannschaft einfach, tut mir leid.


    Wenn Düsseldorf es auf Platz 3 schaffen sollte (was aber leider sehr unwahrscheinlich ist), bin ich selbstverständlich für sie. Auch wenn ihr Gegner in der Relegation Nürnberg heißen sollte. Ich finde Düsseldorf von allen deutschen Mannschaften mittlerweile hinter Dortmund am zweitgeilsten, und das sagt schon viel aus.


    Und es ist mal wieder komisch: Eine noch vor 4 Wochen komische und schlechte Saison wendet sich wieder einmal zum guten. Finde ich echt lustig. Bin aber erst einmal gespannt, wie es zu Ende geht. Erst dann freue ich mich auf die nächste Spielzeit. :)

  • Damit ist der Weg zum Triple ja frei. :D Ich freue mich riesig, dass nicht die Schalker Meister werden. Ich als Dortmund-Fan bin natürlich von Natur aus Anti-Schalker. Die Bayern werden verdient Meister. Gute Saison, die hoffentlich noch im DFB-Pokal und/oder in der Champions League vergoldet wird. :)